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Kurioses
 
Hier soll über Ereignisse berichtet werden, die dem aufmerksamen Betrachter zum Schmunzeln anregen, die in ihrer Form irgendwie außergewöhnlich sind oder wo man deutlich den Amtsschimmel wiehern hört.
 
"Das Silberbergschwein"

Hat Silberberg nun Schwein gehabt, oder wird die Sau jetzt durchs Dorf getrieben, oder soll es gar das neue Symbol für Silberberg werden?
Ich denke wir alle wissen, dass das alles nicht stimmt, sondern eine neue Fleischerei aufgemacht hat.
Werbung ist gut und wichtig, aber manchmal, passt der Ort nicht und das scheint hier der Fall zu sein.
Was werden wohl Touristen denken, die dieses Schild mit Verstand betrachten?
Ach so, wo es ist, finden Sie es selbst heraus.
WK

Nachtrag 4.2.2012: Das Schwein ist nicht mehr zu sehen!

28.11.2010: Wir gratulieren dem FC Erzgebirge Aue

Nachdem wir die Ersten waren, die dem FC Erzgebirge Aue zum Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga gratuliert haben
(siehe den unten stehenden Eintrag vom 15.8.2009), wollen wir dies auch beim erstmaligen Aufstieg in die 1. Bundesliga sein.
Nachdem Aue am 1. Advent mit 0:6 in Cottbus verloren hat, scheint jetzt alles klar zu sein.
Vorab schon mal herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg!
Der FC Erzgebirge Aue hat clevererweise alle Gegentore der zweiten Halbserie auf dieses Spiel konzentriert und kann nun ganz gelassen in die Planung für das Oberhaus gehen.
Ein 0:6 ist eben viel besser als sechs Spiele mit 0:1!
Einfach clever!
3- 2 -1- Aue!

Nachtrag: Wir entschuldigen uns für unsere Fehlprognose und wünschen dem FC Erzgebirge viel Erfolg in der zweiten BL!
 
09.04.2010: Zur Abwechslung mal ein Blondinenwitz

Nein, nicht was Sie denken! Es handelt sich nur rein zufällig um eine Blondine. Es hätte auch eine Brünette oder eine Rothaarige sein können. Aber lesen Sie selbst:

Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle.

Aber sie war müde und wollte schlafen.

Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt."

Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.

Der Rechtsanwalt blieb hartnäckig und schlug vor: "O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!"

Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte seine erste Frage:
"Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?"

Die Blonde griff in die Tasche und reichte wortlos 5 Euro hinüber.
"Danke", sagte der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran."

Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen hinauf und kommt mit 4 Beinen herunter?"

Der Rechtsanwalt war - so wie Sie jetzt beim Lesen auch - sehr verwirrt.
Er steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet nach, aber vergebens. Er fand keine Antwort.

Nach 1 Stunde gab er auf, weckte die Blonde und gab ihr 500 Euro.

"Danke", sagte sie und wollte weiter schlafen.
Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: "Also gut, was ist die Antwort?"

Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro!

 

16.12.2009: Aue erschließt neue Einnahmequellen!

Eigentlich ist es ja egal, von wo der Bußgeldbescheid kommt, von der Stadt oder aus dem Landratsamt.
Es sei aber trotzdem eine kurze Betrachtung über die Rentabilität eines Blitzers erlaubt. Einen "unteren sechsstelligen Bereich" bringt also so ein Blitzer ein. Geht man von durchschnittlich 25 Euro Einnahme je Blitz aus (das sind 11 km/h zu viel), und nur rund 100.000 Euro pro Blitzgerät an Einnahmen pro Jahr, dann sind das rund 4.000 Blitze im Jahr oder rund 11 am Tag. Da gibt es doch noch Spielraum nach oben. Leute gebt Gas! Aue braucht das Geld dringend! Nicht mal ein Blitz pro Stunde - das ist doch beschämend! Selbst bei 200.000 Euro Einnahmen käme man nur auf 22 Blitze am Tag. Das ist zu wenig! So kann das nichts werden! Es müssen einfach noch ein paar mehr Blitzer her. In Leipzig, der deutschen Blitzer-Hauptstadt, klappt das doch auch. Fünf bis zehn Geräte hätten in einer Stadt wie Aue doch locker Platz. Und wenn endlich die Millionengrenze erreicht ist, gibt es vielleicht auch mal einen Mengenrabatt für besonders fleißig zahlende Blitz-Opfer?  


 

15.08.2009: Wir gratulieren dem FC Erzgebirge Aue zum (Wieder?)-Aufstieg in die Zweite Bundesliga

Wenn man am 15. August 2009 auf die Idee kommt, im Internet nach dem Ergebnis des Drittligaspiels Aue gegen Jena zu suchen, und dann nicht die Webadresse des FC Erzgebirge Aue kennt, googelt man einfach danach.
Das Suchwort "Erzgebirge Aue" bringt schon an der ersten Position das richtige Ergebnis.
Oder ist es doch nicht das Richtige? Sehen Sie selbst!
Auf jeden Fall schon mal herzlichen Glückwunsch zum Wiederaufstieg!


 

21.12.2008: Rudolph in Affalter angekommen

Rudolph, das Rentier samt Schlitten vom Weihnachtsmann Santa Claus ist in Affalter angekommen. Es kommt aus dem hohen Norden, dort muss der Weihnachtsmann wegen des vielen Schnees auf Rentiere zurückgreifen. Eine ganz schön lange Reise, bei so wenig Schnee. Santa Claus war nicht zu sehen, wahrscheinlich teilt er schon Geschenke aus.

Wo Rudolph in Affalter steht müssen Sie schon selber raus finden.


 

17.12.2008: Blick über den Gartenzaun

In Niederwürschnitz gibt es wohl das am meisten weihnachtlich beleuchtete Haus in der Umgebung.
Das Niederwürschnitzer Lichterhaus ist inzwischen durch Presse und Fernsehen bekannt.
Zwei Wochen braucht das Ehepaar Voigt, um die ganze Beleuchtung zu installieren. Ein Grund, dem Haus mal einen Besuch abzustatten.
Wenn man von Niederdorf unter die Autobahn durch fährt, dann kommt Niederwürschnitz, links ein Imbiss, danach ist das Lichterhaus schon zu sehen. Es hebt sich deutlich von seiner Umgebung ab, nichts Buntes, keine blinkenden Lichter und keine Rentiere. Große Bergmänner und ein Schwibbogen aus dem Weihnachtsmusik erklingt.
Mit hohem Aufwand und Kosten dekoriert, die Stromrechnung möchte ich aber nicht bezahlen.

Sehen Sie selbst, hier oder unter www.niederwuerschnitzer-lichterhaus.de, oder schauen Sie mal vorbei.


 

14.11.2008  Wer hat „Blitz“ in Aue auf die Straße geschrieben??

 Aue Schneeberger Straße stadteinwärts, Höhe Druckerei Rockstroh.
Ein Witzbold hat "Blitz" mit einem Pfeil in Richtung des fest installierten Blitzers auf die Straße geschrieben.
In der Freien Presse spricht man von Sachbeschädigung, oder Eingriff in den Straßenverkehr.
Vielleicht hat sich der Unbekannte auch nur Schneeberg als Vorbild genommen, da wird nämlich offiziell vor dem Blitzer auf der Zwickauer Straße gewarnt.
Auf die Straße ist 50 aufgemalt und eine Tafel warnt vor der Radarkontrolle, eigentlich fair.
In Aue gibt es solche Hinweise nicht.
Also jetzt ran mit Verdünnung und den Pfeil wieder verschwinden lassen.
Einen Graffitiangriff musste der Auer Blitzer schon über sich ergehen, wie man auf dem Bild sehen kann.

Auf alle Fälle Autofahrer aufgepasst, wenn man das letzte Bild sieht ist es zu spät.


 

08.11.2008  Aue ist gewachsen!

Seid einiger Zeit nennt sich Aue „Grosse Kreisstadt“ Aue hat den Kreissitz verloren und dafür den Titel „ Grosse Kreisstadt“ erhalten, obwohl der Begriff „ Kleine Kreisstadt“ besser gepasst hätte von der Entwicklung der Einwohnerzahlen her. Aber das ist eben Politik, die nimmt keine Rücksicht auf Realitäten.

In Aue hat man das allerdings wörtlich genommen und das Ortseingangsschild gleich mal ca. 500 m Richtung Lößnitz verschoben.
Erst stand es nach dem Bahnübergang und jetzt finden wir es am hinteren Eingang des Stadions.

Vielleicht hat Aue sich das nur von Lößnitz abgeguckt, die haben schon seit geraumer Zeit das Ortseingangsschild Richtung Aue versetzt, mal sehen wer den nächsten Zug macht.

Ober sollte es gar schon eine Annäherung der beiden Städte in Richtung Silberberg sein?

Also Autofahrer aufgepasst, es könnte auf den neu gewonnenen innerstädtischen 500 Meter teure Fotos geben.

Das 1. Bild zeigt das neue Ortsschild, das 2. Bild, dort befand  sich früher das Ortsschild.


 

07.11.2008 Nun heute schon Glück gehabt?
Noch nicht, dann schauen Sie mal nach oben.
Vielleicht steht der Schornsteinfeger eben auf ihrem Dach.
Hier war er schon.


 

07.11.2008  Hier wird vor einem Seilzug gewarnt

 

Es erhebt sich die Frage, sind wir jetzt in den Alpen, oder bekommt Affalter einen Skilift.
Wer das Bild genau betrachtet wird die Lösung finden. 
 

06.11.2008  Achtung Zwönitz lockt Radfahrer in die Falle

Zwönitz stellt sich gerne als pferdefreundlichste Stadt Sachsens dar, aber mit Radfahrern hat man da so seine Probleme.

Vertraut man den Radwegschildern (hier Radtour Nummer 7)  auf dem Turnhallenweg in Niederzwönitz, so wird der Radfahrer direkt in eine Einbahnstraße gelockt, natürlich von der falschen Seite.

Der Stadtbauhof ist gleich daneben, doch es hat noch niemand gemerkt, wahrscheinlich fährt dort niemand Fahrrad.

Ach so, hinter der Kurve lauert natürlich die Politesse von Zwönitz mit gezückten Quittungsblock, denn auch für Radfahrer gelten die Verkehrsregeln.


 

24.10.2008 Straßensperrungen im Oktober

Viele Wege führen nach Rom, aber nur einer nach Zwönitz!!!!!!
Jedes Jahr das Gleiche, Spätherbst, der Winter naht und man beginnt noch hektisch Baustellen einzurichten.
Der chinesische Verkehrsminister soll ja Um Lei Tung heißen, irgendwo muss hier ein naher Verwandter von ihm wohnen.

Man will nach Zwönitz, über Grünhain: gesperrt!
Man will nach Zwönitz, über Lößnitz, Ortsteil Dittersdorf: gesperrt!
Man will nach Zwönitz über Lößnitz, Lenkersdorfer Straße in Richtung Lenkersdorf: gesperrt!
Ach so, die Obere Bahnhofstraße ist auch gesperrt, die wird aber schon seit einiger Zeit grundhaft instand gesetzt.

Für Ortsunkundige ist es nahezu unmöglich durch den ganzen Schilderwald zur Gaststätte Neu Friedrichsruh oder zur Naturherberge zu gelangen. Jedes noch so teure Navigationsgerät wird hier versagen.
Hier einige Bilder :

Umleitungstafeln an der B 169:

Sackgasse und Sperrung Dittersdorf:

Sackgasse und Sperrung Lenkersdorfer Straße:

Baustelle Obere Bahnhofstraße:

Bleibt noch die spannende Frage, welche Straße wird wohl als nächstes zugemacht, und: reichen die Schilder?
Willi Kreutel
 

 

 

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